TestosteroneOder: Wie wird Mr. Schlaff zu Mr. Tough?

Nachdem sich diese Seite mit Macht beschäftigt, ist es notwendig, dass wir uns auch die physischen Komponenten ansehen, die zu dieser beitragen. Macht beinhaltet einen starken körperbezogenen Anteil, den man nicht vernachlässigen darf, denn nicht selten hat ein scheinbar mentales oder psychisches Problem eine körperliche Ursache. Die alten Römer hatten Recht als sie meinten „mens sana in corpore sano“ (ein gesunder Geist in einem gesunden Körper); doch diese Wahrheit muss noch um einige weitere Bemerkungen ergänzt werden.

Testosteron ist das wichtigste männliche Sexualhormon (Androgen) im Menschen. Es kommt sowohl bei Männern als auch bei Frauen vor, bei Männern jedoch in weitaus höherem Ausmaß. Die Hauptproduktion dieses Hormons erfolgt in den Hoden. Testosteron ist jenes Hormon, das mehr als alle anderen zur Männlichkeit beiträgt; es ist nicht übertrieben es als ein Hormon zu bezeichnen, dass einen Mann erst zum Mann macht. Viele der typisch männlichen Charakteristika wie Stärke, Potenz, Dominanz, Durchsetzungsvermögen und Macht stehen in direktem oder indirektem Verhältnis zur Konzentration von Testosteron im Körper. Freilich gibt es viele Faktoren, die dazu bereiten jemanden zum Mann zu machen, wie das Bestehen von Herausforderungen, die Fähigkeit Entscheidungen zu treffen, die Initiation in die Männlichkeit etc. doch ein entscheidender Faktor bleibt immer der Testosteronspiegel. Je mehr einer davon hat, desto maskuliner ist er. Testosteron macht Männer maskulin und sorgt für bessere Gesundheit.

Es gibt nichts Nobleres und Erhabeneres, als ein Mann, der sich seiner Männlichkeit bewusst ist und diese für sich ganz in Anspruch nimmt, ein Mann, der Sorge dafür trägt, dass sein Testosteronspiegel sich im oberen Bereich befindet (der „normale“ Testosteronspiegel bei Männern bewegt sich zwischen 350 ng/dl bis 1200 ng/dl). Diese dominanten Alphamänner sind Gottes Geschenk an die Welt; sie sind jedoch recht selten anzutreffen, denn die meisten Männer sind von weitaus niedrigerem Rang (Betamänner) und verfügen lediglich über einen Testosteronspiegel von unter 700 ng/dl. Heutzutage ist der Testosteronspiegel bei westlichen Männern niedriger, als bei ihren Vätern und Großvätern. Ein wichtiger Grund dafür ist der heute so häufig anzutreffende degenerierte (in der Regel auf Manipulation anderer beruhende) Lebensstil vieler Männer – die seltenere Ausübung von maskulinen Aktivitäten, Verhaltensweisen, die aus (Charakter-)Schwäche (va. Disziplinlosigkeit) erwachsen und dergleichen. Viele soziale Probleme haben ihren Ursprung darin, dass Männer sich weigern Verantwortung zu übernehmen, die sich weigern die Führung zu übernehmen, sei es in ihren privaten Beziehungen, als auch im öffentlichen Leben.

Es gibt unzählige Maßnahmen, um seinen Testosteronspiegel zu erhöhen, doch die wichtigsten und effektivsten können auf eine geringe Anzahl reduziert werden. Hier nun die wichtigsten Punkte, um ihren Testosteronspiegel massiv zu steigern:

 

  • Körperliches Training

Körperliche Aktivität bzw. Workouts sind an sich gut; Kardio- oder Flexibilitätstraining sind wunderbar, doch es gibt nichts was das Krafttraining schlägt. Gewichte drücken, stemmen, heben, Liegestützen etc. sind top, wenn es darum geht das Testosteron und die Männlichkeit zu steigern. Verfügt man über mehr Muskelmasse, so produziert der Körper auch mehr Testosteron. Dabei sollte man jedoch Übertraining vermeiden, kurze, dafür sehr intensive Trainingseinheiten sind besser als ein langes Training. Durch einen muskulöseren Körper ist es auch einfacher eine dominante Körperhaltung einzunehmen. Untersuchungen zeigen, dass durch die bloße Einnahme einer starken, dominanten Körperhaltung der Testosteronspiegel gesteigert wird. Eine aufrechte Haltung wirkt nicht nur sozial stärker, sondern verbessert auch die Körperchemie.

 

  • Sonnenlicht

Der regelmäßige Konsum von UV-Licht, das direkt auf die nackte Haut scheint, ist ein wahrer „Testosteron-Booster“. Dabei ist es wichtig die nackte Haut für mindestens 20 Minuten pro Tag der Sonne auszusetzen (ersatzweise kann auch künstliches UV-Licht verwendet werden). Doch es genügt nicht, dass das Sonnenlicht ins Gesicht, auf die Arme oder Beine scheint; um einen starken Effekt herbeizuführen ist es wichtig das UV-Licht auf die großen Körperflächen, wie die Brust und den Rücken scheinen zu lassen. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass der regelmäßige Konsum von Sonnenlicht auf der nackten Haut, je nachdem von welchem Testosteronlevel Sie starten, eine Testosteronsteigerung von weit mehr als 100% bewirkt.

 

  • Ernährung

Protein und Fett, das sind die beiden Nahrungsmittelgruppen, die sie mehr als alles andere brauchen, um meinen hohen Testosteronspiegel zu erreichen. Vermeiden sie Kohlenhydrate wo immer sie können, ebenso sollte Gemüse kaum zu ihrer Ernährung gehören. Essen Sie vor allem Fleisch (Rind- und Kalbsfleisch sind am besten), Eier, Fisch und „gute“ Öle: Fischöl, Nussöl und dergleichen. Eine andere Sache, die Sie brauchen ist Zink. Zink verstärkt die Testosteronproduktion erheblich. Zink findet sich vor allem im Fleisch von Tieren, die sich hauptsächlich von Gras ernähren, sowie in Milchprodukten. Reduzieren Sie Alkohol, nehmen sie keine Drogen und hören Sie mit dem Rauchen auf. All diese Dinge wirken sich negativ auf die körperliche und mentale Kraft aus. Vermeiden Sie Zucker (direkt und indirekt) in ihrer Nahrung. Süßes ist gut für Kinder, ebenso für Frauen (vor allem während der Menstruation), nicht jedoch für Männer. Unsere Großväter wussten dies, doch dieses Wissen ist im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten. Weiters sollten Sie möglichst wenige Mahlzeiten zu sich nehmen. Ein bis zwei Mahlzeiten pro Tag ist völlig ausreichend – nehmen Sie keine Snacks, keine Imbisse zu sich, geben Sie ihrem Körper Zeit und Energie sich um andere Dinge, als um die Verdauung, kümmern zu können.

 

  • Schlaf

Sorgen Sie für guten und ausreichenden Schlaf und reduzieren Sie Stress so weit als möglich. Wie viel Schlaf sie pro Tag brauchen, hängt von den individuellen Umständen ab. Napoleon Bonaparte meinte vier Stunden Schlaf genügten für einen Mann, Frauen gestand er sechs Stunden zu. Sie brauchen nicht so gewaltsam mit sich selbst umzugehen wie der alte Korse; finden Sie heraus, was das Beste für Sie ist und halten Sie sich dann daran. „Früh zu Bett und früh heraus“ ist jedoch auch für Menschen des 21. Jahrhunderts ein guter Rat.

 

  • Sexuelle Kontrolle

Um einen hohen Testosteronspiegel aufrecht zu erhalten sind Selbstdisziplin und Selbstregulation absolut notwendig, gerade wenn es um die Sexualität geht. Starke Männer wissen genau, dass die Verschwendung ihrer Sexualkraft alle möglichen Probleme verursacht. Besonders die Kombination von Pornographie und Masturbation hat fatale Konsequenzen auf die Macht, die Freiheit und das Lebensglück im Allgemeinen. Die Kontrolle der Ejakulation ist dabei entscheidend. Sex mit einem klug ausgesuchten Partner, zur passenden Zeit (Sie haben Ihre Tagesaufgaben erledigt und es folgen keine Aktivitäten, die eines großen Ausmaßes an Energie bedürfen) ist der beste Rat, den man hier geben kann.

 

  • Gewinnen

Tun Sie mehr von den Dingen, die Sie gut können und bei denen Sie erfolgreich sind. Machen Sie es sich zur Gewohnheit öfters zu gewinnen und feiern Sie Ihre Siege ausgiebig. Das Gefühl ein Gewinner zu sein steigert Ihre Männlichkeit sehr stark.

 

  • Kümmern Sie sich um Ihre Genitalien

Die Genitalien des Mannes sollten niemals „überhitzt“ werden. Die Hoden brauchen eine Temperatur, die etwas niedriger liegt als die gewöhnliche Körpertemperatur um optimal zu funktionieren, deshalb liegen sie „außerhalb“ des Körpers. Enge Hosen oder andere eng im Schritt anliegende Kleidungsstücke zu tragen, wirkt sich negativ auf die Genitalien aus, ebenso wie das zu lange und zu heiße Baden. Halten Sie Ihre „Kronjuwelen“ kühl, so dass Sie Ihnen den besten Dienst leisten können.

 

  • Vermeiden Sie Depressionen

Depression ist etwas äußerst Unattraktives, besonders bei Männern. Sie hat einen verheerenden Effekt auf die Männlichkeit. Behandeln Sie Depressionen auf die Art, wie Männer sie immer schon erfolgreich behandelt haben: Werden Sie aktiv, tun Sie etwas, bewegen Sie Ihren Hintern, anstatt sich endlosen Reflexionen über die eigene Misere hinzugeben; entwickelt Sie Disziplin des Geistes und gestatten es Ihren Gehirn nicht Gedanken zu erzeugen, die Sie nicht haben wollen. Erschaffen Sie ein neues, ein positives Leben. Antriebslosigkeit und Untätigkeit erzeugen über kurz oder lang von selbst Depressionen, was deutlich an vielen Arbeitslosen oder Rentnern gesehen werden kann. Für Männer ist Aktivität das beste Mittel gegen Depression (bei Frauen sieht es etwas anders aus).

Zu all dem oben angeführten gilt es zusätzlich noch einige Dinge zu vermeiden. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um das genaue Gegenteil dessen, was in den acht Punkten empfohlen wird. Essen Sie vor allem keine Nahrungsmittel, die die Produktion von Östrogen unterstützen, dazu gehört insbesondere alle Produkte, die Soja beinhalten. Soja ist für Männer und die Männlichkeit ein wahres Gift. Generell sollten Männer wenig Gemüse essen, diese Nahrungsmittelgruppe hat dem männlichen Körper wenig zu bieten. Männer und Frauen sind sehr unterschiedlich, auch wenn es um Nahrungsmittel geht, deshalb müssen auch hier jeweils unterschiedliche Ratschläge erteilt werden. Vegetarismus ist beispielsweise für Frauen eine nette Sache, doch für Männer keinesfalls zu empfehlen, schon gar nicht wenn es um die Steigerung der Maskulinität geht. Sehen Sie sich einfach einmal die „Veggie-Jungs“ an und Sie wissen was ich meine. Auch mit dem Bierkonsum sollte man vorsichtig sein, denn der im Bier enthaltene Hopfen regt die Produktion von Östrogenen an.

Ein weiterer Punkt, der hier nicht unerwähnt bleiben darf ist jener, dass der Testosteronspiegel niemals isoliert betrachtet werden sollte. Er muss immer in Zusammenhang mit dem Cortisolspiegel beobachtet werden. Testosteron in Verbindung mit einem hohen Niveau an Cortisol hat oft einen negativen Effekt auf die Männlichkeit. Die Daumenregel lautet hier deshalb: Je mehr Testosteron und je weniger Cortisol, desto besser. („T rauf, C runter!“).

Lasst uns die Welt zu einem besseren Ort machen, indem Männer ihre Männlichkeit wieder uneingeschränkt in Besitz nehmen, begrüßen wir das großartige Geschenkt der männlichen Macht und Führerschaft! Männer verdienen eine solche und Frauen erst recht. Keine Frau sollte in einer Beziehung (Ehemann oder Freund) mit einem „Weichei“ leben müssen, einem „Waschlappen“, der sich weigert die Führung zu übernehmen, der den einfachen Weg geht und lieber folgt als zu führen. Männliche Dominanz ist für Männer Pflicht und für Frauen ein Geschenk!

 

Ihr O. M.

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